Meine Vision für Ronnenberg

Das neue Miteinander

Liebe Ronnenbergerinnen und Ronnenberger, kennen Sie die folgende Geschichte?

Ein Vater gab seinen Söhnen ein Bündel Zweige und forderte sie auf, diese durchzubrechen. Jedoch war keiner der Söhne stark genug. Anschließend nahm der Vater das Bündel und brach jeden Zweig einzeln durch.

Genauso ist das mit dem Zusammenhalt. Wenn eine Gemeinschaft zusammenhält, dann ist sie stark. Solange wir zusammenhalten und niemanden alleine lassen, haben wir Erfolg. Deshalb möchte ich genau diesen Zusammenhalt in unserer Stadt stärken.

Wenn ich an Ronnenberg denke, dann habe ich alle sieben Ortsteile mit ihren Besonderheiten und Stärken vor mir. Wir sollten als Stadt zusammenrücken und gemeinsam erfolgreich sein. So können wir eine Stadt sein, die für alle Menschen lebenswert ist.

Meine innerste Überzeugung ist es, dass Miteinander etwas Gutes ist. Das heißt nicht, dass alle immer alles zusammen machen müssen. Menschen haben unterschiedliche Interessen und das ist auch gut so - aber es braucht in einer Stadt auch ein Gefühl der Gemeinschaft. Wir alle sind Ronnenberg und alle gehören dazu und niemand darf allein gelassen werden.

Auch wenn es für viele Menschen bereits ein Miteinander gibt - existiert auch Einsamkeit in unserer Stadt. Ich möchte nicht, dass beispielsweise Senioren, die niemanden mehr haben, alleine bleiben. Deswegen müssen wir als Stadt Mehrgenerationenplätze und Treffpunkte fördern, an denen sich alle Generationen begegnen können. Hierzu zählen auch Jugendtreffs, die generationenübergreifende Veranstaltungen anbieten können.

Es reicht aber nicht allein, wenn die Stadt etwas tut. Damit das neue Miteinander gelingt, braucht es alle in Ronnenberg. Deswegen soll meine Politik Menschen miteinander verbinden und Brücken bauen.

Ich nenne diesen neuen Politikstil: Das neue Miteinander

vision